Gesundheitstipps
Jede Woche erhalten Sie hier saisonale Tipps rund um Ihre Gesundheit. Sie interessieren sich nur für ein bestimmtes Thema? Dann klicken Sie einfach auf den "Suchfilter". Dort können Sie die angezeigten Gesundheitstipps auf ein bestimmtes Thema eingrenzen.
Salat statt Schnitzel!
26. September 2010Was gibt es Schöneres als den Sommer von einem schattigen Plätzchen aus in gemütlicher Runde zu genießen? Die Biergartensaison hat begonnen! Und die Speisekarte lockt mit einer Fülle von Leckereien.
Wer sich öfter mal für Salat oder Fisch anstelle von fettem Fleisch oder Wurst entscheidet, tut seinem Körper etwas Gutes. Vor allem dann, wenn diese Speisen mit hochwertigen Ölen wie Olivenöl zubereitet sind. Rapsöl und Speiseleinöl beinhalten wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die auch in Kaltwasserfischen enthalten sind.
Inzwischen ist bekannt, dass von Omega-3-Fettsäuren zahlreiche positive Effekte ausgehen wie Schutz des Herz-Kreislauf-Systems, Vorbeugung von Befindlichkeitsstörungen im Verdauungstrakt sowie entzündungshemmende Eigenschaften.
Da Hering, Makrele und Co. jedoch vergleichsweise geringe Mengen dieses wichtigen Nährstoffes enthalten, bieten sich natürliche Nahrungsergänzungsmittel, wie zum Beispiel QepaN® classic an. Zusätzlich sind in Salat, Gemüse und Obst zahlreiche so genannte sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die als wahre „Gesundheitsturbos“ gelten.
Die Profis aus Ihrer Natürlich-Apotheke verraten Ihnen gerne mehr zu diesem Thema.
Nehmen Sie Ihre Apotheke mit!
26. August 2010Der Sommer naht und damit auch der Urlaub. Ob in den Bergen oder am See – mit guter Laune, der richtigen Kleidung und bester Gesundheit werden die Ferien zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Ihre Natürlich-Apotheke hilft Ihnen selbstverständlich auch im Urlaub, gesund zu bleiben. Bei Insektenstichen, Sonnenbrand, Sonnenallergie und Co. umfasst die Reiseapotheke neben homöopathischen und anthroposophischen Mitteln auch die Anwendung von Dr. Schüßler Salzen.
Steht eine anstrengende Autofahrt zur Anreise bevor? Schonende natürliche Produkte aus der Natur können dazu beitragen, dass Körper und Seele entspannt am Urlaubsziel ankommen. Lesen Sie insbesondere, womit Sie Reiseübelkeit vorbeugen und entgegenwirken können und Ihre müden Venen wieder fit machen. Bei einer Reise in sonnige Gefilde ist Sonnenschutz angesagt.
Unser Sonderflyer gibt Ihnen ganzheitliche Tipps, wie Sie die Sonne genießen und dennoch optimal auf Ihre Hautgesundheit und die Ihrer Kinder achten können.
Gute Laune für Ihre Haut!
15. August 2010Die Sonne. Sie umgibt uns mit wohltuender Wärme und spendet Licht, wir entspannen und werden munter. Sie tut unserer Seele gut. Wir fühlen uns weniger gestresst, sind leistungsfähiger und unsere Immunabwehr geht gestärkt in den Tag. Aber die Sonnenstrahlen stellen auch eine Gefahr für unsere Haut dar.
Im Sommer ist wieder Sonnenbrand-Hochsaison. Eigentlich weiß heutzutage jeder, ob jung oder alt, um die Gefahren, die von den schädlichen UVStrahlen der Sonne ausgehen und dass man sich dagegen schützen sollte. Dennoch erwischt es einen immer wieder – beim Sonnenbaden mal eben eingeschlafen, nicht an die gefährliche Reflexion der Sonnenstahlen durch Wasser am Strand beziehungsweise im Schwimmbecken gedacht oder einfach die Intensität des Lichts bei einer kühlenden Brise unterschätzt. Schon ist es passiert. Die Haut rötet sich, sie brennt oder bildet gar Blasen. Wenige Tage danach schält sie sich und die schöne „gesunde“ Bräune ist dahin.
Natürlicher Sonnenschutz
Da sich der ungeschützte Aufenthalt in der Sonne nicht immer vermeiden lässt, hat die Natur mitgedacht und dem Menschen eine so genannte „Eigenschutzzeit“ mitgegeben. Sie gibt ungefähr an, wie lange man sich ohne Sonnenschutz der Strahlung aussetzen kann, ohne einen Sonnenbrand davonzutragen. Diese Zeit liegt, je nach Typ, zwischen 5 und 40 Minuten. Bei der Einschätzung Ihres Typs helfen Ihre Natürlich-Profis selbstverständlich gerne.
Ganzheitlich Sonnenbrand vorbeugen
Bei Ihrem aktiven Sonnenschutz können Sie ganz auf Produkte aus der Natur setzen. So können Sie beispielsweise auf Sonnencremes mit chemischen UV-Filtern verzichten, wenn Sie sich für besonders hautverträgliche Sonnenschutzmittel mit mineralischen Lichtschutzfiltern entscheiden.
Diese wirken sofort nach dem Auftragen, schützen Sie so vor UVA- und UVB-Strahlung und sind wasserfest. Einen zusätzlichen natürlichen Schutz vor strahlenbedingten Schäden und vorzeitiger Hautalterung erzeugen natürliche Radikalfänger. Effektiv sind Carotinoide, die Vitamine A, E und C, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und ungesättigte Fettsäuren. Eine gut versorgte Haut kommt durchaus besser mit der Sonnenstrahlung klar, die negativen Folgen sind geringer.
Wichtig ist auch, die Haut erst an die Sonne zu gewöhnen. Gehen Sie Ihr Sonnenbad langsam an, wechseln Sie oft zwischen schattigen und sonnigen Plätzen. So kann Ihre Haut die Einstrahlung besser vertragen.
Haben Sie weitere Fragen zum Thema Sonnenschutz? Die Natürlich-Profis beraten Sie gerne!
Tipps für’s Sonnenbaden ohne Sonnenbrand
- Im Schatten aufhalten, aber Vorsicht: Auch wenn Sie unterm Sonnenschirm sitzen, bleibt die Sonnenbrandgefahr hoch. Daher trotzdem immer eincremen!
- Meiden Sie die intensive Mittagssonne von 12-15 Uhr!
- Leichte Kleidung aus Naturfaser wie Baumwolle oder Leinen tragen.
- Benutzen Sie fettarme Sonnenpflegeprodukte!
- Verzichten Sie beim Sonnenbaden auf Parfüms, Seifen und Rasierwasser. Auch manche Arzneimittel verstärken die Lichtempfindlichkeit. Fragen Sie Ihre Natürlich-Profis!
- Empfindliche Kinderhaut mit Kleidung oder mit einem Sonnenschirm und freie Körperstellen mit einem hohen Lichtschutzfaktor schützen.
- Auch wasserfeste Cremes nach dem Baden und Abtrocknen erneut auftragen.
Schützen Sie Ihre Haut!
Wie Sie Ihrer Haut geben, was sie braucht, damit Sie sich wohlfühlen können, erfahren Sie in unserem Gratis-Flyer. Einfach beim nächsten Einkauf in Ihrer Natürlich-Apotheke mitnehmen!
Entspannt in den Urlaub
06. August 2010Jetzt heißt es wieder: Ab in den Urlaub oder auf in die Natur! Die Sonne strahlt, der Sommer zeigt sich nun von seiner schönsten Seite und lädt dazu ein, den Alltag hinter sich zu lassen und Energiereserven wieder aufzufüllen.
Viele Familien verbringen ihren Urlaub am Meer, erholen sich in den Bergen oder entspannen bei ausgedehnten Ausflügen oder Touren. Wer auf Unabhängigkeit und Flexibilität setzt, favorisiert meist die Anreise mit dem eigenen Auto. Gerade wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, wird das Auto immer noch gerne als preiswertes Transportmittel für Urlaubsreisen im Inland oder ins nicht zu weit entfernte Ausland genutzt.
Gut vorbereitet ist halb am Ziel Wer selbst hinter dem Lenkrad sitzt, kann sich Start- und Pausenzeiten frei einteilen. Die beste Startzeit für eine lange Autofahrt ist morgens, um die Ruhe auf den Straßen auszunutzen. Nachtfahrten sollten nie ohne ausreichend Schlaf angetreten werden und schon gar nicht nach einem anstrengenden Arbeitstag.
Lange Fahrzeiten und Schlafdefizit sind die Hauptursachen für den sogenannten „Sekundenschlaf“. Aufgrund von Übermüdung, verminderter Aufmerksamkeit und Konzentration kann es zu einer falschen Einschätzung der Geschwindigkeit sowie zu einer Verlangsamung der Reaktionszeit kommen. Eine Tagesetappe sollte daher 800 Kilometer nicht überschreiten. Zudem sollte alle 200 Kilometer oder alle zwei Stunden eine Pause eingelegt werden.
Fit am Steuer
Nach stundenlangen Autofahrten fühlt man sich oft wie eingerostet und früher oder später melden sich Rücken und Gelenke. Durch zu langes Sitzen werden außerdem die Kniekehlen- und Beckenvenen abgeknickt, was den Rückfluss des Blutes zum Herzen behindert und die Beine anschwellen lässt.
Der Körper übersäuert und es werden dann ein paar Schritte an der frischen Luft und körperliche Entlastungsübungen benötigt, um die Verkrampfungen und Verspannungen zu lockern. Richtig essen und trinken auf langen Autofahrten hilft, die Leistungskurve über den Tag konstant zu halten. Das Hungergefühl zeigt an, dass der Körper seine Energiereserven aufgebraucht hat.
Nach einem schweren und fetten Essen benötigt der Magen Stunden für die Verdauung und entzieht dem Gehirn die nötigen Reserven. Wenn der Kopf müde ist, fällt das Autofahren schwer. Leichte vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung sowie ausreichend Flüssigkeit halten dagegen viel länger fit und wach.
Kommen Sie in Ihre Falken-Apotheke – wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen!
Natürlicher Schutz vor Mücken
25. Juli 2010Sommerzeit ist Mückenzeit: Mit den Temperaturen steigt auch die Zahl der summenden und saugenden Plagegeister – durchwachte Nächte und juckende Hautstellen inklusive. Wie kann man sie am besten mit natürlichen Mitteln fernhalten?
Die Natur hält vielfältige Mittel gegen die kleinen Plagegeister bereit: So haben viele Pflanzen eine abschreckende Wirkung auf Mücken. Wer einen Garten sein Eigen nennt, setzt einen Trompeten- oder Walnussbaum: Deren Inhaltsstoffe halten Mücken und andere Insekten wirksam fern. Auf dem Balkon entfalten Rhizinuspflanzen oder Tomatenstauden mit ihrem Duft eine ähnliche Wirkung. Ätherische Öle riechen nicht für alle gut In der Wohnung bietet sich eine weitere duftende Alternative an. Ätherische Öle aus Ihrer Natürlich-Apotheke sorgen nicht nur für einen angenehmen Duft in Ihrer Wohnung, denn mit den Düften von Zedern- und Nelkenblättern, Lavendel, Eukalyptus, Pfefferminz, Kampher oder Thymian können Sie sich auch wirksam vor Insekten schützen. Und wenn es Sie doch einmal erwischt hat, fragen Sie bei Ihren Natürlich-Profis nach.
Kinderzimmer ohne Gift
26. Juni 2010Da uns ebenso wie Ihnen das Wohl Ihrer lieben Kleinen am Herzen liegt, haben wir Ihnen hier die wichtigsten Tipps für ein schadstoffarmes Kinderzimmer zusammengestellt:
- Erkundigen Sie sich bereits vor dem Kauf oder Bezug einer Wohnung nach möglichen Schadstoffen, beim Bau eines Hauses oder einer Renovierung Ihrer Wohnung nach unproblematischen Baumaterialien! Fragen Sie den Umweltberater Ihrer Natürlich-Apotheke, das ist allemal günstiger als eine notwendige Sanierung!
- Renovieren Sie nie im Herbst oder Winter, sondern stets im Frühjahr, dann können Schadstoffe besser abgelüftet werden! Das gleiche gilt, wenn Sie neue Möbel kaufen!
- Alte Spanplattenverkleidungen oder Pressspanmöbel geben auch nach Jahren noch schädlichen Formaldehyd ab!
- Holzverkleidungen und -decken aus den 60-er bis 80-er Jahren, Antiquitäten und alte Ledermöbel enthalten sehr häufig Holzschutzmittel wie PCP und Lindan – lassen Sie solche Räume sicherheitshalber von uns testen (Hausstaubanalyse oder Materialproben!).
- Als wischbare Bodenbeläge eignen sich besonders gut Vollholz, Kork oder Linoleum. Synthetische Teppichböden enthalten einen Cocktail problematischer Substanzen. Vorsicht auch vor Wollteppichen, diese enthalten sehr häufig das Mottenschutzmittel Permethrin – trotz Woll- oder ähnlichen „Gütesiegeln“!
- Ins Kinderzimmer gehören nur Raufasertapeten und Mineralsilikat- oder Kalkfarben - orientieren Sie sich bei Baustoffen einfach an der TÜV-Positivliste unseres Kooperationspartners, dem TÜV Rheinland, oder an den letzten Ausgaben von z. B. Ökotest oder zuverlässigen Gütesiegeln wie Natureplus!
- Kaufen Sie Vollholzmöbel möglichst nur gewachst oder leicht geölt!
- Achten Sie auf eine relative Luftfeuchte von 40 bis 55 %, verwenden Sie zur Messung ein sog. Hygrometer. Stellen Sie kein Mobiliar an Außenwände (Gefahr der Schimmelbildung), und halten Sie keine Grünpflanzen im Kinderzimmer! Sprechen Sie uns an, wenn Sie Schimmel in Ihren Räumen vermuten!
- In einer Wohnung mit Kindern sollte grundsätzlich nicht geraucht werden!
- Sorgen Sie für eine umfassende Belüftung durch mehrmaliges Stoßlüften!
- Bringen Sie möglichst keine elektrischen Bauteile im Kinderzimmer an. Vorsicht vor Strahlung durch Nachttischlampe und Babyphon!
Wechseljahre
26. Juni 2010
Mit diesem Gesundheitsbrief aus Ihrer Falken-Apotheke möchten wir uns einem Thema widmen, das früher oder später jeden betrifft: die Wechseljahre.
Diese beginnen früher, als viele vermuten: schon ab dem 35. Lebensjahr verändert sich das hormonelle Gleichgewicht der Frau! Durch die allmählich nachlassende Funktion der Eierstöcke wird weniger Östrogen – das ist das wichtigste weibliche Geschlechtshormon – gebildet. Andere Hormone jedoch können in dieser Zeit vermehrt in den Blutkreislauf ausgeschüttet werden und so auch Beschwerden hervorrufen. Wenn speziell die Östrogene fehlen, können folgende Begleit-
erscheinungen auftreten:
kurzfristig:
- Hitzewallungen (in 75 % der Fälle),
- Wärmegefühl,
- Schweißausbrüche,
- schneller Puls Zittern,
- psychologische Störungen wie nervöse Unruhe,
- Reizbarkeit,
- Selbstvertrauensverlust bis hin zu depressiven Verstimmungen.
mittelfristig:
- Hautalterung: Falten, Hauttrockenheit, Spannkraftverlust, usw.
- Harn-/Genitalorgane: Vaginatrockenheit, Libidoverlust, Blasenschwäche bei Husten und
- Anstrengung
- Gewichtszunahme: 2-4 kg werden häufig beobachtet.
langfristig:
- Osteoporose bzw. Knochenschwund,
- Herz-Kreislauf-Risiken: Durch die schützende Wirkung der Östrogene bleibt die Frau von Herz-Kreislauf-Erkrankungen weitgehend verschont.
- Nach der Menopause steigt das Risiko, daran zu erkranken, rapide an. Dabei tröstet die Frauen nur wenig, dass die Wechseljahre keine Krankheit, sondern ein ganz natürlicher Vorgang sind, der durch verschiedene alternative Heilmethoden positiv unterstützt werden kann.
Herz-Schmerz - Nein, danke! 120 : 80
26. Juni 2010
Unter zu hohem Blutdruck, auch Hypertonie genannt, leidet bei uns jeder 5. Erwachsene über 40 und damit mehr als 8 Millionen Menschen in Deutschland. Gefährlich am Hochdruck ist, dass er oft unbemerkt bleibt und dadurch erhebliche Folgeschäden verursachen kann. Daher ist eine gute Prävention sehr wichtig, deshalb möchten wir Sie etwas näher über dieses Thema informieren.
Wann spricht man eigentlich von einem „Hochdruck“?
120 zu 80 ist der normale Bluthochdruck. Von einem „Vor-Bluthochdruck“ spricht man bei Werten zwischen 120 zu 80 bis 139 zu 89. Das 1. Stadium ist 140 zu 90 bis 159 zu 99, das 2. Stadium zwischen 160 zu 100 bis 179 zu 109. Sehr hoher Blutdruck, das dritte Stadium, ist höher als 180 zu 110.
Woher kommt die Erkrankung?
Bei den meisten Hochdruckkranken lässt sich keine organische Ursache finden. Man spricht dann von der primären oder auch essentiellen Hypertonie. Sie kann anlagebedingt sein und tritt in manchen Familien gehäuft auf. Als Risikofaktoren gelten beispielsweise:
- Übergewicht
- kochsalzreiche Ernährung
- psychische Belastungen, Unruhe, Stress
- Rauchen
- Bewegungsmangel
- Alkohol
Wussten Sie schon, dass nur bei etwa 10 % aller „Bluthochdruck-Kranken“ eine direkte Ursache gefunden wird, beispielsweise eine Nierenkrankheit, eine Geschwulst an der Nebennierenrinde, eine Überfunktion der Schilddrüse oder die Einnahme von Medikamenten, die den Blutdruck steigern können?
Warum ist Bluthochdruck gefährlich?
Es kann zu Schäden an lebenswichtigen Organen kommen (Herz, Gehirn, Nieren). Besonders belastet wird natürlich das Herz. Die Folgen können eine Herzschwäche oder sogar ein Herzinfarkt sein. Aber auch die Blutgefäße müssen durch den erhöhten Druck erheblich größeren Belastungen standhalten. Sie versuchen dies, indem sie vermehrt Kalk und Fettstoffe ablagern.
Um nun einer Mangelversorgung vorzubeugen, versucht das Herz auch diese Widerstände zu überwinden und arbeitet stärker. Irgendwann verkraftet es die Belastungen nicht mehr, und dann kommt es zu einer Herzschwäche oder einem Herzversagen.
Ganzheitliche Maßnahmen
Sie wissen, dass wir die Ganzheitliche Pharmazie praktizieren, eine natürliche Pharmazie. Folgende Maßnahmen haben sich hier bei einer Hypertonie bewährt:
- Eine natürliche Ausleitung von angesammelten Schwermetallen im Körper
- Richtigstellung des Säure-Basen-Haushaltes
- 2 x im Jahr eine Sauerstoff-Vital-Kur (gerne verleihen wir Ihnen das Gerät für 14 Tage und liefern es Ihnen auch nach Hause)
- Eine Vitalstoffversorgung mit den Vitaminen C + E, Selen, Zink, Q10 und Lycopin
- Eine Kur mit den Schüssler-Salzen Nummer 7, 8 und 10
Wichtig sind bei Bluthochdruck noch weitere Maßnahmen, die nur der Betroffene selbst beeinflussen kann:
- Regelmäßige Bewegung (Nordic-Walking ist hierfür optimal!)
- Viel Wasser und Tee trinken: 30 Milliliter/kg Körpergewicht
- Falls vorhanden, dann Übergewicht reduzieren
- Entspannungsübungen (Yoga, Tai Chi)
- Raucher sollten das Rauchen reduzieren oder einstellen
In Ihrer Falken Apotheke helfen wir Ihnen gerne bei der Raucherentwöhnung und bieten außerdem regelmäßig Abnehmkurse an. Fragen Sie uns einfach danach.
Homocystein wird inzwischen häufig als Risikofaktor für mögliche Herzerkrankungen genannt: Jeder zweite Erwachsene über 45 Jahren hat davon zuviel im Blut. Das Problem: Man merkt zunächst nichts davon und hat keine Beschwerden. Homocystein kann dazu beitragen, dass die Einlagerung von Fetten in die Gefäßwände beschleunigt bzw. erst ermöglicht wird. Ihren Homocystein-Wert können Sie von Ihrem Arzt oder Heilpraktiker testen lassen. Diese Blutuntersuchung ist nicht teuer und wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Als Vorsorgeuntersuchung möchten wir Ihnen diesen Test
aber gerne ans Herz legen.
Haben Sie einen optimalen Blutdruck 120 zu 80? Dann geben Sie diesen Gesundheitsbrief doch bitte an Andere weiter.
Grippe, Erkältung, Husten und Heiserkeit
26. Juni 2010
In dieser Ausgabe widmen wir uns einem Thema, das immer wieder auf der Tagesordnung Ihrer Gesundheit steht: Grippe, Erkältung, Husten und Heiserkeit. Dafür haben wir für Sie auch wieder unsere kleinen Handzettel mit vielen ganzheitlichen Tipps vorbereitet. Sie können diese gerne bei uns völlig kostenlos anfordern.
In der kälteren Jahreszeit sind Erkältungen programmiert, denn unser Immunsystem ist durch die Temperaturschwankungen stark gefordert. Und werden durch Niesen oder Husten Viren freigesetzt und über feinste Tröpfchen durch die Luft getragen, dann braucht es meist nicht lange, bis es einen selbst erwischen kann. Ein ausgezeichnetes Immunsystem ist die wirksamste Verteidigung gegen die Angriffe von Viren, Bakterien, Sporen und Keimen. Deshalb unser Rat: Stärken Sie Ihr Immunsystem, stärken Sie Ihr natürliches Gesundheits-Schutzschild.
Das sind die wichtigsten Anzeichen für ein möglicherweise geschwächtes Immunsystem:
- Sind Sie häufig müde und abgespannt?
- Schlafen Sie öfter schlecht?
- Fühlen Sie sich manchmal nicht wohl in Ihrer Haut?
- Haben Sie regelmäßig leichte Verdauungsstörungen?
- Leiden Sie häufiger unter Erkältungen und Infekten?
Dann könnten dies Anzeichen dafür sein, dass Ihr Immunsystem Hilfe braucht. Zur Stärkung des Immunsystems gibt es kein Patentrezept. Sie wissen, Ihre Natürlich-Apotheke setzt auf die natürliche Pharmazie, damit auch auf die individuelle Pharmazie. Deshalb bieten wir Ihnen eine für Sie kostenfreie Beratung an, in der wir auf Ihre persönlichen Bedürfnisse eingehen können. Vielleicht raten wir Ihnen zu einer gezielten Darmsanierung, denn das Immunsystem ist stark abhängig von einem funktionierenden Darm. Eventuell raten wir Ihnen auch zu Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Auf jeden Fall können wir mit Ihnen gemeinsam ein auf Sie zugeschnittenes Gesundheitspaket schnüren.
Und hier noch einige ganzheitliche Tipps zur Grippezeit:
Häufig werden bei Grippe Antibiotika verschrieben. Bitte bedenken Sie: Ein Antibiotikum kann auch Nebenwirkungen haben. Es kann die Darmflora schädigen und das körpereigene Abwehrsystem unterdrücken. Deshalb empfehlen wir Ihnen zu einem eventuell verschriebenen Antibiotikum Milchsäurebakterien einzunehmen, die die Darmflora und das Immunsystem stärken. Gerne beraten wir Sie dazu.
Kennen Sie die „vier Musketiere“? Enzyme + Sonnenhut + Zink + Vitamin C sind wahre Kraftprotze im Kampf gegen Grippeviren und -bakterien.
Prinzipiell gilt bei einer Grippe:
- Nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich. Bei Husten lassen Sie bitte Milch und Milchprodukte weg. Sorgen Sie für eine ausreichend feuchte Raumluft.
- Fieber nicht gleich senken, denn es hat eine wichtige regulierende Funktion. Haben Sie schon einmal kalte Wadenwickel ausprobiert? Legen Sie ein nasses Leinentuch zehn Minuten um Ihre Beine. Danach gut abtrocknen und die Beine in trockene Tücher wickeln. Diesen Vorgang halbstündlich wiederholen, bis das Fieber genügend abgesenkt wurde. Bei hohen Temperaturen und Fieber länger als drei Tage suchen Sie bitte Ihren Arzt auf!
- Bei akuten Ohrenschmerzen können Sie Zwiebelwickel versuchen, denn sie sind entzündungshemmend und schmerzlindernd. Hierfür werden 1 bis 2 kleingehackte Zwiebel in ein Taschentuch gewickelt. Das Zwiebelsäckchen bleibt bis zum Abkühlen auf dem schmerzenden Ohr, d. h. solange die Wärme noch angenehm ist. Es darf nicht zu kalt werden und wird mit einem dünnen Tuch schräg über dem Kopf befestigt. keine Angst: Versuchen Sie es ruhig!
- Bei Beschwerden im Hals-/Rachenbereich ist das Gurgeln mit Salbei ein bewährtes Hausmittel.
Sie sehen: Es gibt viele natürliche Möglichkeiten. Nach unserem Motto: Natürlich... ganzheitlich gesund.
Meine Mannschaft und ich wünschen Ihnen, dass Sie die Grippe-Zeit gut und gesund überstehen!
Aromen - die sanften Gesundheitshelfer
26. Juni 2010
Shampoos, Duschbäder, Hautcremes – fast alle Pflegeprodukte werden heute oft mit sogenannten „ätherischen Ölen“ angereichert. Das ist nicht immer seriös. Denn die sogenannte Aromatherapie entfaltet nur dann ihre sanfte Gesundheitswirkung, wenn sie fachmännisch angewendet wird. Deshalb steht die Aromatherapie jetzt im Mittelpunkt einer „Gesundwoche“ in den deutschen Natürlich-Apotheken. Denn gerade in der kalten Jahreszeit haben natürliche ätherische Öle mit ihren Aromen vielfältige Vorteile:
- Als Aromabad oder in Duftlampen sind sie gut für Wellness und allgemeines Wohlbefinden – beispielsweise Jasmin und Muskatellersalbei.
- Das Inhalieren bestimmter Öle, zum Beispiel Eukalyptus, kann bei Erkältungskrankheiten sehr positiv wirken. Als Massage- oder Körperöle unterstützen sie die Entspannung.
- Daneben wirken ätherische Öle auch sehr gut bei manchen Beschwerden, etwa Fenchel bei Magenproblemen und Pfefferminze bei Kopfschmerzen.
- In der Regel lösen ätherische Öle als Naturprodukte bei richtiger Dosierung keine Nebenwirkungen aus. Allerdings können die Öle in zu hoher Dosis, bei Allergikern und in der Schwangerschaft Probleme bereiten.
Deshalb ist zweierlei wichtig:
- Die Öle müssen von guter Qualität und möglichst naturrein sein.
- Nur die richtige Beratung vom Fachmann sorgt dafür, dass ätherische Öle ihre positiven Wirkungen voll entfalten könne und gleichzeitig keine bösen Überraschungen auftreten.
Kürüis für ecäte Männer!
26. Juni 2010Die Prostata macht vielen Männern Sorgen. Im Alter ab 45 Jahren ist eine gutartige Schwellung der sogenannten „Vorsteherdrüse“ eines der häufigsten Gesundheitsprobleme. Hilfe aus der Natur. Studien beweisen: In Gegenden, wo die Menschen traditionell besonders viele Kürbiskerne zu sich nehmen, sind die Männer weniger oft von dem Problem betroffen, die Beschwerden sind oft nicht so schlimm.
Deshalb: Denken Sie über die Kürbiskern-Vorsorge nach. Unser-Apotheken-Team zeigt Ihnen auch gerne ganz natürliche Produkte auf Basis der Kürbiskerne. Oder: Machen Sie doch häufiger mal Salat mit Kürbiskern-Öl an. Das ist gesund und schmeckt sehr lecker.
Was macht den Kürbis so gesund?
Kürbisfleisch ist der ideale Schlankmacher, reich an zahlreichen Vitaminen, Mineralien, sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen.
Der Wasseranteil von Kürbisfleisch liegt bei etwa 85 - 90 %, der Anteil an Ballaststoffen etwa bei 2,5 %. Verwertbare Energie liefern eigentlich nur die Kohlenhydrate, Kürbis ist fettfrei.
Stark enthalten sind die Vitamine C, und E, ebenso verschiedene B-Vitamine und die Vorstufen des Vitamins A, die Karotinoide. Bei den Mineralien und Spurenelementen bietet der Kürbis Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium, Eisen Zink und Selen. Neben seinen generell gesundheitsfördernden Inhalte verügt der Kürbis in Fleisch und vor allem auch in den Samen über medizinisch verwendbare Sekundärstoffe, die so genannten Phytosterine. Dies sind pflanzliche Hormone, die beispielsweise gutartige Prostatavergrößerungen in ihrem Heilungsprozess unterstützen können. Selen schützt wie die im Fleisch enthaltenen Karotioide vor Krebs. Die Inhaltstoffe der Kürbissamen gelten bereits seit langem als hochwirksam bei Blasen- und Prostataleiden. Alles in allem ein vielseitiges Gemüse, das darüber hinaus auch noch sehr gesund ist.
Kürbis kann den ganzen Winter über als wichtiger Lieferant der unten angegebenen Stoffe dienen, er verliert keinen dieser Stoffe während der Lagerung.
Durchschnittliche Inhaltsstoffe des Kürbis je 100 g
Wasser 88 g Magnesium 8,0 mg
Kohlenhydrate 8,0 g Kalzium 25,0 mg
Eiweiß 1,0 g Phosphor 44,0 mg
Fett 0,1 g Zink 0,1 mg
Ballaststoffe 2,3 g
Vitamin B1 0,05 mg
Vitamin B2 0,07 mg
Vitamin B3 0,7 mg Quelle : Gemüse 10/2003
Vitamin B5 0,4 mg
Vitamin B6 0,1 mg
Vitamin C 12,0 mg
Vitamin E 1,1 mg
Folsäure 0,01 g
Org. Säuren 0,2 g
Kalium 385 mg
Eisen 0,8 mg
Kürbis (Curcubita pepo)
Haben auch Sie die Beeren bei sich im Garten, die im Oktober vom nährstoffreichen Komposthaufen gelb-orange leuchten und fast täglich an Umfang zunehmen?
Ja, wir meinen den Kürbis und Sie wundern sich, weil wir von Beeren sprechen.
Tatsächlich ist aber der Kürbis die „größte Beere der Welt“, rein botanisch gesehen. Die schwere Frucht, Prachtexemplare wiegen bis 500kg, entspricht der Definition einer echten Beere wie der Johannisbeere. Unter einer verhärteten Oberhaut findet man viele Samen und ein faseriges Fruchtfleisch.
Der Kürbis ist eine einjährige, krautige Pflanze mit mehrspaltigen Ranken, die bis zu 10m lang werden können. Die dicken, kantigen Stengel sind mit steifen Haaren besetzt und tragen wechselständig fünflappige, gestielte Laubblätter. Männliche und weibliche Blüten kommen auf einer Pflanze vor. Die gelbe, leuchtende Blumenkrone hat einen Durchmesser von 8-10 cm. Die Früchte sind je nach Art rundlich bis länglich und gelb-orange bis grünlich. Es existieren unheimlich viele Kürbisarten und Sorten.
Für pharmazeutische Zwecke findet Curcubita pepo convar. Pepo var. Styriaca, der langtriebige Steirische Ölkürbis Anwendung. Seine Früchte enthalten weichschalige und durch Chlorophyll-Vorstufen dunkelgrün gefärbte Samen, die einen angenehm nussigen Geschmack haben. Die Samen enthalten neben Selen, Linolensäure und Vitamin E seltene Delta-7-Sterole, die als wirksame Inhaltstoffe anzusehen sind. Sie sollen den Gehalt des wachstumsfördernden Testosteronmetaboliten DHT in der Prostata vermindern.
Kürbissamen und deren Extrakte werden bei gutartiger Vergrößerung der Prostata (Prostata- Hyperplasie) und bei einer Reizblase empfohlen. 10g Samen gelten als gewünschte Tagesdosis. Diese können zum Beispiel beim Fernsehen statt Chips geknabbert werden. Meist werden Kürbiskerne aber zu Extrakten verarbeitet und als Fertigarzneimittel, zum Teil in Kombination mit anderen Pflanzenextrakten, in den Handel gebracht.
Historisches
Schon vor ca. 12000 Jahren wurde der gewöhnliche Kürbis von steinzeitlichen Völkern in Mexiko angebaut. Indianer priesen ihn als Aphrodisiakum. Plinius und Dioskurides, die Gelehrten Roms, beschrieben im 1.Jahrhundert die Heilkraft von Fruchtfleisch und Samen. Christoph Kolumbus bracht dann den hochwertigen texanischen Kürbis nach Europa, wo er seit dieser Zeit angebaut
und geschätzt wird.
Rezepte rund um den Kürbis
Feine Kürbiscremesuppe
Zutaten:
1 honigmelonengroßer Hokkaido
1-2 Kartoffeln
1-2 Karotten
1 große Zwiebel
ein kleines Stück Butter
200 ml Schlagsahne
1 Bd. gehackte Petersilie
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Zuerst wird der Kürbis geschält. Den geschälten Kürbis danach in kleine Stücke schneiden. Die Kartoffeln ebenfalls schälen und genau wie die Karotten und die Zwiebeln in kleine Stücke schneiden. In einem großen Topf werden danach der Kürbis, Karotten, Kartoffeln und Zwiebeln weich gekocht. Die Reihenfolge empfiehlt sich, da die Kartoffeln am schnellsten weich sind.
Wichtig dabei ist immer genügend Wasser ( ca.1/2 l) dazu zugeben. Dann den Topfinhalt mit einem Passierstab, oder Kartoffelstampfer passieren - dabei darf ruhig noch Wasser zugegeben werden. Nun hat die Suppe die richtig Konsistenz und mit Salz und Pfeffer wird für die richtige Würze gesorgt. Dann wird die Hälfte der Schlagsahne untergerührt. Zuletzt bekommt jede ser-
vierte Suppenschale einen Klecks geschlagene Sahne verpasst und etwas gehackte Petersilie darüber gestreut.
Garzeit: ca. 30 Min.
Kürbis mit Räucherlachs
Zutaten:
1 mittelgroßen Hokkaido Kürbis
1 Knoblauchzehe
1 Liter Gemüsebrühe
200 g Mascarpone
200 g Räucherlachs
Kräutermischung der Province
zum Abschmecken Salz, Pfeffer und Muskatnuß
Zubereitung:
Kürbis zerteilen, Kernhaus entfernen, Fruchtfleisch in Stücke schneiden, mit Knoblauchzehe und Kräuter in Gemüsebrühe ca.15 min. kochen. Pastorisieren und Mascarpone dazugeben. Räucherlachs in kleine Streifen schneiden und garnieren. Man kann sie auch als Nudelsoße verwenden.
Bon Appetit!!!
Der Urlaub ist die schönste Zeit im Jahr!
26. Juni 2010
Der Urlaub beginnt schon mit der Reise. Manche Menschen leiden hier - insbesondere auf Schiffen und in Flugzeugen - an der sogenannten "Reise-Übelkeit". Dagegen müssen Sie keine chemischen Arzneimittel nehmen. Es gibt homöopathische Alternativen - manchmal hilft es auch schon, ein Stück altbackenes Weißbrot zu kauen.
Je nach Urlaubsland sind die Themen "Impfungen" sowie "Essen und Trinken" ganz wichtig. Wir haben uns hier extra für Sie umfassend schlau gemacht und beraten Sie gerne. Bitte vereinbaren Sie gleich via E-Mail einen Termin. Eine Grundregel möchten wir Ihnen aber jetzt schon verraten: Achten Sie in südlichen Ländern darauf, kein Wasser aus der Leitung zu trinken auch nicht in Form von Eiswürfeln! Gewöhnen Sie sich am Anfang des Urlaubs langsam an die fremde Küche!
Außerdem sollten Sie sich zum Thema "Sonnenschutz" informieren. Wußten Sie, dass die Substanz "Lycopin", die in Tomaten enthalten ist, den natürlichen Sonnenschutz der Haut verbessern kann?
Zur Nahrungsergänzung gibt es außerdem hochwertiges Lycopin von REGULAFIT.
Ihr ganzheitliches Apothekenteam möchte Sie auch gerne zu allen anderen Aspekten des gesunden Urlaubs beraten. Achten Sie auch auf unseren Gesundheitsvortrag zu diesem Thema.
Regulation - Die wunderbare Fähigkeit des menschlichen Körpers!
26. Juni 2010
Wir nennen sie Regulation. Der Begriff bedeutet: In Jahrtausenden hat unser Körper gelernt, sich selbst im Gleichgewicht zu halten. Und das war bis vor rund 200 Jahren auch bitter nötig. Damals gab es noch nicht die chemisch-mechanische Medizin, die wir heute haben. Keine Medikamente auf chemischer Basis wie das bekannte Aspirin, keine Operationen, Organtrans plantationen, Antibiotika. Der Körper musste sich also gegen kleinere Gesundheitsprobleme selbst helfen.Er musste sich selbst „regulieren“.
Doch seit dieser Zeit ist viel geschehen. Wir leben heute nicht mehr so wie unsere Vorfahren in der Steinzeit. Wir müssen nicht mehr um unsere Nahrung kämpfen. Wir sitzen den ganzen Tag im Büro oder vor dem Fernseher, statt durch die Savanne zu streifen. Unsere Ernährung hat sich verändert. Viele von uns setzen sich sogenannten „Genussgiften“ wie Nikotin, Koffein oder Alkohol aus.Das kann eine Abwärts-Spirale in Gang setzen. Das kann letztlich dazu führen, dass die „Regulation“ aus dem Gleichgewicht gerät.
Zunächst merken Sie das überhaupt nicht. Sie fühlen sich vielleicht abgespannt, gestresst, müde. Manche Menschen sind in diesem Stadium öfter erkältet, einfach anfälliger für kleine Wehwehchen. Und: Der Schnupfen dauert länger, als er das früher getan hat. Wer sich aus- kennt, der weiß: Der Körper ist jetzt wie eine Ampel bei „Gelb“. Es ist nicht mehr alles in Ordnung, es passiert aber auch noch nichts dramatisches. Doch wer jetzt nicht auf die Signale seines Körpers hört, der riskiert möglicherweise Probleme. Heute weiß die Wissenschaft: Das Entgleisen der Regulation kann langfristig im Zusammenhang stehen mit schwereren Erkrankungen bis hin zum Krebs.
Dagegen kann man etwas tun. Ganz einfache Maßnahmen sind zum Beispiel: Viel Bewegung an der frischen Luft. Joggen oder Walking sind ideal, auch Schwimmen und im Sommer beispielsweise Radfahren.
Natürlich spielt auch die Ernährung eine ganz wichtige Rolle. Viele von uns essen zum Beispiel viel zu viel Fleisch und viel zu wenig frisches Obst und hochwertiges Gemüse. Auch vermeintlich Gesundes wie etwa Äpfel aus dem Treibhaus oder solche, die lange gelagert wurden, enthalten teilweise nur wenige wichtige Vitalstoffe.
Viele Menschen sind zudem, ohne es zu merken, mit Umweltgiften belastet. So schätzt die Welt-Gesundheitsorganisation WHO, dass rund die Hälfte aller Erkrankungen auf Einflüsse aus der Umwelt zurückgehen. Diese Einflüsse können aus dem Wohnbereich kommen, etwa durch belastete Möbel oder Baustoffe; immer wieder gibt es auch Schimmel in Wohnräumen, der zu Gesundheitsproblemen führen kann. Gifte, etwa Blei oder Kupfer, können sich auch im Trinkwasser verbergen. Immer wieder wird auch über Quecksilber diskutiert, das in Zahnfüllungen aus Amalgam enthalten ist.
Sie sollten wissen: Eine intakte Regulation ist die beste Vorsorge für dauerhafte Gesundheit. Möglichkeiten gibt es hier sehr viele. Welche genau in Ihrem Fall ganz individuell die richtigen sind, das erklären wir Ihnen gerne bei einem persönlichen Gespräch. Rufen Sie doch einfach an oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie!
Karnevalszeit
26. Juni 2010
Warum? Es sind die „Kater-Opfer“, die nach einer Nacht mit zu viel Alkohol Hilfe suchen. Doch das muß gar nicht unbedingt sein. Sicher ist Alkohol in Mengen nicht gesund. Ob er oder sie dem Körper das antun möchte, muss jeder selbst entscheiden. Wer allerdings jetzt in der Karnevalszeit gerne mal ein Gläschen trinkt, der kann seinem Körper helfen. Mit den Mitteln der Natur.
Dazu müssen wir zunächst einmal verstehen, was beim Alkoholrausch überhaupt im Körper abläuft. Grundsätzlich ist Alkohol giftig; ein Rausch ist also eigentlich eine Vergiftung. Diese Vergiftung belastet vor allem die Leber, das ist allgemein bekannt.
Weniger bekannt sind einige andere Begleiterscheinungen der Alkoholvergiftung. Zum Beispiel: Der Alkohol entzieht dem Körper Wasser. Das merken Sie nach einer rauschenden Festnacht am sogenannten „Nachdurst“ oder „Brand“, der oft einem wahren „Heißhunger“ auf Flüssigkeit gleicht. Diesen Effekt kann man vermeiden oder abschwächen, wenn man bereits während des Abends viel Wasser trinkt. Einige Experten sind der Meinung, stilles Wasser wirke hier besser als solches mit Kohlensäure.
Sicherlich kennen Sie die alten Kater-Hausmittel Rollmops und Essiggurken. Diese Hausmittel sind eigentlich gar nicht so verkehrt, denn: Alkohol bringt den Mineralstoff-Haushalt im Körper bei hoher Dosierung völlig durcheinander. Und in salzigen Lebensmitteln sind viele Mineralstoffe. Doch auch bei diesem Thema ist vorbeugen möglich. Eine besonders wichtige Rolle spielen beim Kater die Mineralstoffe Natrium (im Kochsalz enthalten), Kalium und Magnesium.
Ideal ist es, dem Körper dauerhaft und ganz individuell die Mineralstoffe zu geben, die er braucht. Kommen Sie doch einmal zu uns in die Apotheke zur persönlichen Beratung! Wir schauen uns dann Ihre Lebensumstände und die Ernährung genauer an und geben Ihnen ganz konkrete Hinweise, was Sie tun können. Rufen Sie mich einfach an und vereinbaren Sie einen Termin!
Bei Osteoporose sollten wir nicht nur an die Omis denken!
26. Juni 2010
Der Verlust an Knochenmasse, die Osteoporose, ist kein Thema, bei dem wir nur an ältere Frauen denken sollten. Denn diese Krankheit betrifft immer mehr Männer und auch jüngere Menschen. Bei diesem schleichenden, sich über Jahrzehnte entwickelnden Schwund an Knochenmasse ist es äußerst wichtig, möglichst früh vorbeugende Maßnahmen zu treffen.
Was können Sie für Ihre Knochen tun?
- Auf eine ausreichend hohe Calciumzufuhr achten. Auch eine optimale Vitamin-D-Zufuhr muss gewährleistet sein.
- Weniger Eiweiß. Je mehr Eiweiß, also auch Fleisch, wir essen, desto höher sind die Mineralstoff-Verluste über den Urin.
- Auch ein Zuviel an Alkohol, Kaffee, Phosphat und Kochsalz erhöht die Ausscheidung von wichtigen Vitalstoffen.
- Möglichst fünfmal täglich eine Portion Gemüse oder Früchte essen.
- Tägliche körperliche Aktivitäten können die Knochendichte erhalten oder sogar fördern.
- Kontrollieren Sie, ob Sie übersäuert sind. Den einfachen Test erhalten Sie bei uns in der Apotheke.
Fragen Sie uns nach der nächsten Knochendichte-Messaktion.
Zur Vorsorge empfehlen wir Ihnen ein hervorragendes Präparat in Apothekenqualität: TROPHOSAN Osteobalance enthält die notwendigen Knochenaufbau fördernden und Knochenab bau hemmenden Substanzen und ist von Ihrer Apotheke zur Osteoporose-Vorsorge empfohlen. Osteobalance enthält eine wertvolle Kombination von Mineralstoffen, Spurenelementen, Knochenvitaminen und Sojaextrakt aus Pflanzen, der garantiert nicht gentechnisch verändert wurden.
Enzyme, die professionelle Putzkolonne in Ihren Körper!
26. Juni 2010
Heute möchte ich von einem guten Kunden erzählen. Im Winterurlaub hatte er einen dummen Skiunfall, er stürzte sehr unglücklich auf die rechte Hand. Diese war innerhalb kürzester Zeit geschwollen und nicht mehr bewegungsfähig, musste den Urlaub abbrechen. Mit einem frischen Verband erschien er bei mir in der Apotheke; er erzählte, würden die Schmerzen nicht besser werden, dann müsse er operiert werden.
Unserer Beratung war so wie immer in solchen Fällen: natürlich, ganzheitlich. Zunächst mal empfahlen wir ihm Enzyme. Diese stellen eine ganz natürliche „Putzkolonne“ unseres Körpers dar. Sie machen das Blut dünner, bauen Entzündungsprozesse ab, steuern das Stoffwechsel geschehen in positive Bahnen, unterstützen das Immunsystem.
Unser Kunde berichtete Folgendes: Schon wenige Tage nach der Einnahme von Enzymen verbesserte sich seine rechte Hand deutlich, war abgeschwollen, die Schmerzen ließen nach. Übrigens: Viele prominente Sportler sind überzeugte Enzym-Anwender und holen sich diese professionelle Putzkolonne jeden Tag in Ihren Körper.
Denn Enzyme eigen sich hervorragend zur allgemeinen Gesundheitsprävention! Die Fachwelt berichtet auch von hervorragenden Erfolgen bei rheumatischen Erkrankungen, grippalen Infekten. Auch in der Krebstherapie werden bei einer naturheilkundlichen Behandlung hochdosierte Enzyme eingesetzt.
Unserem Kunden mit dem lädierten Handgelenk empfahlen wir zusätzlich höher dosierte Vitamine und ein bewährtes Mineralstoffpräparat. Denn Calcium und Kalium sind ganz wichtig für die Knochen. Das Ergebnis war für ihn faszinierend, auch sein behandelnder Arzt war schlichtweg begeistert: das Gelenk ist wieder normal belastbar, er musste nicht operiert werden, die Krankengymnastik unterstützte seinen Heilungsprozess zusätzlich.
Unsere Beratung war ganz einfach: das körpereigene Immunsystem aktivieren, mit der „Putzkolonne Enzyme“ die Entzündungsprozesse auf ganzheitlicher Basis abbauen und mit Mineralien und Vitaminen die Körperabwehr hochfahren.
Dies, sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, ist die Ganzheitliche Pharmazie: Komplettlösungen in der Beratung für Sie. Und dies ganz ohne Praxisgebühr!
Gerne erhalten Sie von uns weitere Informationen zu dieser genialen „Putzkolonne Ihres Körpers“. Auch meine Mannschaft steht Ihnen dafür zur Verfügung.
Das beste für Ihr Kind!
26. Juni 2010
Wer jemals diesen unbeschreiblichen Augenblick der Geburt eines lang ersehnten Menschen erlebt hat, der weiß: Es gibt noch Wunder auf dieser Welt!
Zu Ihrer Schwangerschaft wünschen wir Ihnen zunächst von Herzen alles Gute! Wir hoffen, Sie können diese Zeit genießen, denn es ist eine ganz besondere Zeit. Vor allem für die Frau, aber auch für den Partner, für die ganze Familie.
Sicherlich gehen Ihnen viele Gedanken durch den Kopf:
- Wie pflege ich mich optimal?
- Werde ich eine gute Mutter sein?
- Werde ich mein Kind gut versorgen können, habe ich genug Muttermilch?
- Werde ich nach der Schwangerschaft wieder so aussehen, dass ich mich selbst werde leiden können?
Gerne möchten wir Ihre Schwangerschaft begleiten, denn wir sind als Apotheke intensiv für Mutter&Kind-Themen ausgebildet. Mit Homöopathie, Vitaminen, Mineralstoffen, Spureneleme ten, Tees und natürlich-orientierten Salben (zum Beispiel von Weleda und Wala) können Sie einen wichtigen Beitrag zu Ihrem Wohl befinden in der Schwangerschaft leisten. Übrigens: Haut und Haare können in der Schwangerschaft schön wie nie zuvor sein, aber das ist nicht immer so. Dies liegt an der veränderten Hormonlage. Sollte Ihre Haut zu Fettigkeit und Unreinheit neigen, ist dies kein Grund zum Verzweifeln: Natürliche Kosmetik von Dr. Hauschka kann Ihnen dabei helfen. Gerne informieren wir Sie darüber ausführlich.
Wussten Sie, dass eine Unterversorgung mit Folsäure einen hohen Risikofaktor darstellen kann? Gerne beraten wir Sie zu diesem wichtigen Thema pharmazeutisch und kompetent.
Noch ein Tipp: Befassen Sie sich rechtzeitig mit dem Kinderzimmer für Ihr Baby. Denn Schadstoffe aus Möbeln, frisch verlegten Teppichböden, frisch gestrichenen Wänden können Ihr Neugeborenes gleich in den ersten Wochen belasten, und das sollte unter allen Umständen vermieden werden!
Fragen Sie uns zum Thema „Das schadstofffreie Kinderzimmer“, wir haben dazu einen kleinen Handzettel erstellt, den wir Ihnen gerne kostenlos zur Verfügung stellen.
Für weitere Informationen, auch zum „Richtigen Stillen“, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Wenn Sie Lust haben, dann lassen Sie uns bei nächster Gelegenheit ein paar Minuten über Ihre Schwangerschaft unterhalten!
Heilfasten Sie sich gesund!
26. Juni 2010Kennen Sie schon die verschiedenen Varianten des Fastens? Lassen Sie sich von unserem Fachpersonal beraten: Gemeinsam finden wir die richtige Form des Fastens für Sie. Und alles, was Sie für's Heilfasten brauchen, erhalten Sie natürlich auch bei uns - werfen Sie doch schon mal einen Blick auf unsere Einkaufsliste!
Wasser-Fasten
Beim Wasser-Fasten wird nur gutes Quell- oder Mineralwasser getrunken. Auf die zusätzliche Zufuhr von Kalorien, Mineralstoffen oder Vitaminen wird verzichtet (Null-Diät).
F. X. Mayr-Kur
Bei der F. X. Mayr-Kur werden nach einem speziellen Plan bestimmte Nahrungsmittel (Milch oder Milchprodukte und luftgetrocknete Brötchen) in geringer Menge zugeführt.
Tee-Saft-Fasten (Buchinger-Fasten)
Beim Tee-Saft-Fasten wird neben der reichlichen Zufuhr von Wasser und Kräutertees eine geringe Menge verdünnter Fruchtsäfte oder Gemüsebrühe zugeführt.
Modifiziertes Fasten
Beim modifizierten Fasten wird für einen gewissen Zeitraum auf erhitzte und auf tierische Nahrung verzichtet. Es handelt sich eher um eine Diät als um ein Fasten.
Einkaufsliste
Das brauchen Sie zum Heilfasten:
- Kräutertee
- Früchtettee
- Obstsaft
- Aroniasaft
- Basenpräparate
- Vitaminpräparate
- Mundspray
- Hautöl
- Irrigator
- Glaubersalz